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Herkömmliche Methoden genügen nicht mehr, um gewisse Empfindlichkeiten von Bakterien zu bestimmen. Deshalb ist es für das Labor unbedingt wichtig, die Resultate von Antibiogrammen mit Präzision bestätigen zu können. Nachstehend stellen wir Ihnen den Screening-Test der MRSA vor.
Der Widerstand von Staphylocossus aureus zum Methicillin (MRSA) stellt heute gewisse diagnostische Probleme, in dem sie mit dem traditionellen Antibiogramm nicht immer korrekt nachgewiesen werden können.
Der Widerstand zum Methicillin liegt im Gen „Mec“, das für ein mutantes PBP2-Protein codiert. Dieses mutante Protein ergibt einen Widerstand für alle B-Lactamine (Penicillin, Cephalosporin, Carbepenem).
Hochentwickelte molekulare Techniken suchen das Gen „Mec“, aber seit einiger Zeit sind ebenfalls einfache Aglutinations-Test vorhanden. Diese Screening-Tests erlauben, das Protein PBP2 des MRSA direkt festzustellen, und zwar mit einer Sensibilität von 97%.
Mit dieser Methode können wir mit Sicherheit Stämme von MRSA nachweisen, was erlaubt, die nötigen Massnahmen zu treffen, um diese Bakterien zu zerstören.
Die bakteriellen Widerstände stellen ein grosses epidemiologisches
Problem dar und es ist Aufgabe des Labors, diese mit Sorgfalt und Präzision
zu identifizieren. Man muss sich bewusst sein, dass nur eine enge Zusammenarbeit
zwischen dem Labor und den Ärzten erlaubt, diese multiresistenten
Bakterien wirksam zu bekämpfen.
Lipid
Gemäss den Empfehlungen der GSLA (Schweizerische Arbeitsgruppe für Lipid und Atherosclerose) ist das „Lipidrisiko“, eine koronare Atherosklerose zu entwickeln, schwach bei Patienten, die ideale Werte aufweisen, wie sie in nebenstehender Tabelle aufgeführt sind.
Folgende Risikofaktoren sind zu betrachten wenn eine oder mehrere Lipidwerte
anormal sind: koronare Krankheiten in der Familie, Alter, Rauchen, arterielle
Hypertention, Fettleibigkeit, Diabetes und sitzende Lebensweise.
Transaminasen
Die neuen Verordnungen der Schweizerischen Gesellschaft für klinische
Chemie empfehlen, für Transaminasen-Analysen Pyridoxal hinzuzufügen.
Die Zufügung dieses Reagenses verhindert falsch-tiefe Resultate, besonders
bei Patienten mit einem Mangel an B6-Vitaminen.
| Total Cholesterin (TC) |
< 5.0 mmol/l
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| LDL Cholesterin |
< 3.0 mmol/l
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| HDL Cholesterin |
> 1.0 mmol/l
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| TC / HDL |
< 5.0 mmol/l
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| Triglyzerid |
< 2.0 mmol/l
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| ASAT
Frauen
Männer |
3 - 36 U/l
9 - 45 U/l |
| ALAT
Frauen
Männer |
7 - 49 U/l
9 - 63 U/l |
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